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Bio Lungauer Tauernroggen Mehl 1150 - 25.stunden.BROT
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Bio Lungauer Tauernroggen Mehl 1150

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Lungauer Tauernroggen ist eine alte, aus dem Salzburger Lungau stammende Winterroggensorte. Der Lungauer Tauernroggen ist der extremste Gebirgstyp unter allen Roggensorten; die anspruchslose Sorte eignet sich dadurch auch für den Anbau in den Grenzlagen des Getreidebaus.

Durch die gute Winterfestigkeit bringt die Sorte auch in alpineren Anbaulagen gute und sichere Erträge. Der Lungau zeichnet sich aufgrund seiner inneralpinen Lage durch sehr kalte Winter, eine kurze Vegetationszeit und die hohe durchschnittliche Lage der Bauernhöfe aus.

Verwendet wird das Lungauer Tauernroggenmehl vom Typ 1150 vorwiegend für Brot, aber auch für Lebkuchen und Nudeln.

Die Lerchenmühle liegt direkt am Eingang des Bluntautales in Golling an einem kleinen Wasserfall des Torrener Baches. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Lehenbuch des Erzbischofs Leonhard von Keutschach 1495. Daraus ist ersichtlich, dass bis 1507 eine angesehene Ministerialfamilie im Besitz der Mühle war. Bis 1898 wurde die Lerchenmühle von den verschiedensten Besitzern als Fail- oder Mautmühle mit zwei Gängen geführt. Bauern konnten hier gegen Gebühr oder Abgabe von Getreide ihr eigenes Getreide mahlen lassen.

Vom Urgroßvater des jetzigen Besitzers Gerhard Wieser wurde die Mühle modernisiert und als Handelsmühle weitergeführt. Getreide wurde von Bauern angekauft, in der eigenen Mühle vermahlen und das fertige Mehl zum Handel angeboten. 1935 brannte ein Teil der Mühle ab und während des zweiten Weltkrieges war sie für sechs Jahre stillgelegt worden. Zwei Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde vom Großvater und in weitere Folge vom Vater Michael Wieser mit dem Wiederaufbau der Mühle begonnen. Danach wurden ständig neue Investitionen in die Modernisierung und Ausbau der Mühe und der Wasserkraft getätigt. Schließlich wurde 1969 auf eine vollautomatische Mühle umgerüstet.

Zu diesem Zeitpunkt wurden in etwa 25 Tonnen Getreide pro Monat vermahlen. Der Fall der Kontingentierung und der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union 1995 veranlasste Gerhard Wieser zur stärkeren Spezialisierung vor allem auf Mais und Bio- Produkte. Seitdem wurden ständig neue Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Mühle und der Wasserkraft getätigt.

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